01Ausgangslage
Mikro- und Nanostrukturen, also holografische Gitter, Mikrolinsenarrays und diffraktive Elemente, schreibt man am besten klein, weil die Kosten mit der Fläche explodieren. Also repliziert man eine perfekte Elementarzelle Feld an Feld. Das klingt einfach, ist aber ein mechanisches Problem: Die Vorgängeranlage stellte Härtungsenergie, Walzenkräfte und Resistmenge von Hand ein und hatte nicht einmal eine Z-Achse. Eine Substratdicken-Schwankung von nur ±30 µm erzeugte so bis zu 14,1 µm Versatz, bei einer Anforderung von ±5 µm.

